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Die neue Johannus Vivaldi
#31 RE: Die neue Johannus Vivaldi

Im Vergleich zu den LiVE-Instrumenten scheint die Vivaldi die neue Oberklasse zu sein.
LiVE 2T: 13.950,00 €
LiVE 3T: 15.950,00 €
LiVE 2P: 16.950,00 €
LiVE 3P: 19.150,00 €
zum Vergleich die Vivaldi-Preise:
Vivaldi 260: 16.990,00 €
Vivaldi 360: 19.990,00 €
Das sind bemerkenswerte Unterschiede und Ähnlichkeiten!
Die LiVE-Positive liegen preislich sehr nahe an den neuen Vivaldis, während die LiVE-Orgeln mit normalem Spieltisch sogar deutlich darunter liegen.

Ich war zunächst auch ziemlich irritiert darüber, was denn nun die rund 3.000 bzw. 4.000 € Mehrpreis der Vivaldi ggü. der Live rechtfertigen soll.
Tatsächlich aber scheint die Vivaldi auf der Kisselbach-Seite derzeit noch mit der UVP von Johannus beworben zu werden (wenn man 5 € Differenz mal vernachlässigt), wohingegen es sich bei der Live um spürbar reduzierte Hauspreise handelt.
Das relativiert zumindest einen Großteil des Unterschiedsbetrags. Auf der Johannus-Seite liegen die Grundpreise beider Instrumente deutlich näher beisammen (2 man.: Vivaldi 16.995 vs Live 15.995), was mir etwas plausibler erscheint.
VG
Stephan
#33 RE: Die neue Johannus Vivaldi

Stimmt, das mit dem (noch nicht reduzierten) Vivaldi-Preis war mir gar nicht aufgefallen!
Danke für den Hinweis.
Jedoch: Wenn ich die vermuteten Hauspreise danebenstelle, wird die Vivaldi immer noch gleichauf mit der LiVE liegen.
Was bedeutet das?
Die größere Flexibilität der LiVE in die Überlegung einbezogen, muss die Vivaldi andere Vorteile haben, wodurch die Preisgestaltung sich erklärt.

Zitat von Gemshorn im Beitrag #33
Jedoch: Wenn ich die vermuteten Hauspreise danebenstelle, wird die Vivaldi immer noch gleichauf mit der LiVE liegen.
Bei gleicher Rabattierung würde die Vivaldi sogar knapp 1 k€ (2 man) bis 1,5 k€ teurer. Das sind zwar keine Welten, aber ich stelle mir immer noch die Frage des Mehrwerts. Vielleicht ist der Spieltisch von der Holzarbeit etwas wertiger? Klaviaturen sind jedenfalls identisch (Serie TP60LF, die LW kosten immer Aufpreis).
#35 RE: Die neue Johannus Vivaldi

Bis auf die bessere Ergonomie an den Seitenwangen und die Erweiterung auf sechs Samplesets und die DSCore+ Technik (LiVE ist schon sehr gut eigentlich) fällt mir da auch gerade nichts ein.
Schade auch, dass bei der dreimanualigen keine Kornettmischung im Positiv oder SW möglich ist (eine Terz sitzt zwar im Hauptwerk, aber da gibt es eh ein Cornet). Und im Barockbereich frage ich mich, wo die Schnitger aus Norden geblieben ist (mein Lieblings-Set auf der Nobilis, absolut gelungen), und ob für den süd/mitteldeutschen Barock mit der Silbermann wirklich das letzte Wort gesprochen ist. (Letztere scheint allerdings sehr beliebt zu sein, vielleicht bin ich da echt in der Minderheit)
Natürlich wird die Vivaldi trotzdem bei der nächsten Gelegenheit neugierig ausprobiert (=
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